wer nicht wagt…

Dieses Sprichwort ist schon sehr alt und findet sich bereits in der Märchensammlung von Johann Karl August Musäus (1782–1786). In den „Legenden von Rübezahl“ findet sich folgende Textstelle: „Wohl, sprach ich, seid Ihr ein zünftiger Meister in irgend einer Münzstadt, so mag’s drum sein; aber münzt Ihr auf Eure eigne Rechnung, so ist’s halsbrechende Arbeit, die mit dem Galgen lohnt, dann scheide ich davon. ‚Wer nicht wagt, der nicht gewinnt‘, sprach er, und wer bei der Schüssel sitzt und nicht zulangt, der mag darben.“

Ich habe es ausprobiert und es funktioniert!

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